FABRIKINO

ein multimedialer Stadtrundgang zur Industriegeschichte der Stadt Görlitz

Schlagwort: Weblog

Die Macher dieses Blogs

Wir (Jenny, Moritz, Maria und Toni – die Macher dieses Blogs) haben viel Spaß an unseren Aufgaben. Ursprünglich waren es nur Moritz und Maria, die sich um den Blog kümmern wollten. Wir (Jenny und Toni) kamen ein bisschen später dazu, weil wir ursprünglich einen anderen Auftrag hatten. Erst waren wir nicht ganz sicher, ob wir diese Aufgabe mögen würden, doch mittlerweile haben wir Gefallen an unserem Job als Bloggerinnen gefunden.

Es ist wirklich interessant, die anderen bei ihrer Arbeit zu fotografieren und zu kommentieren, was jeder einzelne Tag für tolle Erlebnisse mit sich bringt. Die ersten Tage begleiteten wir die anderen Gruppen zu ihren Paten, also den Kontaktpersonen der jeweiligen Firmen/Fabriken.

Wir (Toni und Jenny) waren zum Beispiel zusammen mit Julia, Pierre und Lene bei der ehemaligen Presshefe-Fabrik und haben dort fleißig Fotos von ihnen gemacht. Als wir genug Bilder geschossen hatten, machten wir uns auf den Weg zu den KEMA-Hallen, zu Hanna, Anna und Michel. Der Weg dahin war wirklich lustig, wir hatten nicht erwartet, dass wir uns in unserer Heimatstadt mal verirren würden. Zum Glück hatten wir ein Navigationssystem auf dem Handy und so kamen wir schließlich doch noch an unserem Ziel an. Die drei warteten bereits am Parkplatz des Neisse-Bades auf uns. Nachdem wir die ersten Fotos gemacht hatten, gönnten wir uns eine kleine Pause. Wir legten uns ins Gras und genossen die letzten Sonnenstrahlen des Sommers. Nach ein paar Minuten mussten wir natürlich weitermachen. Die Gruppe machte noch Aufnahmen im Innenhof der KEMA und wir machten uns auf den Weg zurück zum SAEK Görlitz.

Währenddessen saß Moritz am PC und arbeitete fleißig am Blog. Das war sehr zeitaufwendig, denn er hatte viel zu tun. Er erstellte die Startseite und schrieb die Texte zur Vorbereitung des Projekts und zum ersten Tag.

von Toni und Jenny

Dritter Tag – fast alles steht

Am dritten Tag unserer coolen Projektwoche haben wir uns wie gewohnt morgens um acht im Konferenzraum getroffen. Nachdem der Tagesablauf klar war, haben wir uns unseren Aufgaben gewidmet. Eine Gruppe war bereits beim Interview, die anderen saßen an den Computern und haben die ersten Aufnahmen geschnitten. Über den Tag verteilt haben sie immer wieder neue Schnittbilder oder weitere Interviews aufgenommen. Wir Blogger saßen, wie meistens, am PC. Nacheinander sind die anderen Gruppen zu uns gekommen und erzählten uns von ihren Interviews. Aus ihren Informationen entstanden kurze Beiträge für unseren Superblog.

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