FABRIKINO

ein multimedialer Stadtrundgang zur Industriegeschichte der Stadt Görlitz

Schlagwort: SAEK Görlitz

Alles hat ein Ende – nur FABRIKINO geht weiter

Nun ist es so weit, es ist Freitag und somit der letzte Tag unserer Projektwoche. Man kann wirklich sagen, dass es sich gelohnt hat! Wir haben viel gelernt, vor allem im Umgang mit bestimmten Programmen oder der Kamera. Wir hatten viel Spaß und jeder konnte erleben, wie diese ganzen Filme eigentlich gedreht und produziert werden.

Auch wir Blogger konnten das testen, als wir das Anleitungs-Video zur App gedreht haben. Am Anfang der Woche wusste niemand

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Die Macher dieses Blogs

Wir (Jenny, Moritz, Maria und Toni – die Macher dieses Blogs) haben viel Spaß an unseren Aufgaben. Ursprünglich waren es nur Moritz und Maria, die sich um den Blog kümmern wollten. Wir (Jenny und Toni) kamen ein bisschen später dazu, weil wir ursprünglich einen anderen Auftrag hatten. Erst waren wir nicht ganz sicher, ob wir diese Aufgabe mögen würden, doch mittlerweile haben wir Gefallen an unserem Job als Bloggerinnen gefunden.

Es ist wirklich interessant, die anderen bei ihrer Arbeit zu fotografieren und zu kommentieren, was jeder einzelne Tag für tolle Erlebnisse mit sich bringt. Die ersten Tage begleiteten wir die anderen Gruppen zu ihren Paten, also den Kontaktpersonen der jeweiligen Firmen/Fabriken.

Wir (Toni und Jenny) waren zum Beispiel zusammen mit Julia, Pierre und Lene bei der ehemaligen Presshefe-Fabrik und haben dort fleißig Fotos von ihnen gemacht. Als wir genug Bilder geschossen hatten, machten wir uns auf den Weg zu den KEMA-Hallen, zu Hanna, Anna und Michel. Der Weg dahin war wirklich lustig, wir hatten nicht erwartet, dass wir uns in unserer Heimatstadt mal verirren würden. Zum Glück hatten wir ein Navigationssystem auf dem Handy und so kamen wir schließlich doch noch an unserem Ziel an. Die drei warteten bereits am Parkplatz des Neisse-Bades auf uns. Nachdem wir die ersten Fotos gemacht hatten, gönnten wir uns eine kleine Pause. Wir legten uns ins Gras und genossen die letzten Sonnenstrahlen des Sommers. Nach ein paar Minuten mussten wir natürlich weitermachen. Die Gruppe machte noch Aufnahmen im Innenhof der KEMA und wir machten uns auf den Weg zurück zum SAEK Görlitz.

Währenddessen saß Moritz am PC und arbeitete fleißig am Blog. Das war sehr zeitaufwendig, denn er hatte viel zu tun. Er erstellte die Startseite und schrieb die Texte zur Vorbereitung des Projekts und zum ersten Tag.

von Toni und Jenny

Dritter Tag – fast alles steht

Am dritten Tag unserer coolen Projektwoche haben wir uns wie gewohnt morgens um acht im Konferenzraum getroffen. Nachdem der Tagesablauf klar war, haben wir uns unseren Aufgaben gewidmet. Eine Gruppe war bereits beim Interview, die anderen saßen an den Computern und haben die ersten Aufnahmen geschnitten. Über den Tag verteilt haben sie immer wieder neue Schnittbilder oder weitere Interviews aufgenommen. Wir Blogger saßen, wie meistens, am PC. Nacheinander sind die anderen Gruppen zu uns gekommen und erzählten uns von ihren Interviews. Aus ihren Informationen entstanden kurze Beiträge für unseren Superblog.

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Zweiter Tag – jetzt geht’s los!

Am zweiten Tag werteten wir unsere kleinen Probefilme aus. Nacheinander sahen wir die Videos an, manche waren ziemlich lustig. Gegenseitig haben wir die Filme kritisch betrachtet und bekamen Hinweise für Verbesserungen. Anschließend machten sich ein paar Gruppen auf den Weg, um die ersten Aufnahmen zu machen oder ihre Paten (Kontaktpersonen der entsprechenden Firmen/Fabriken) zu interviewen. Andere saßen noch an den Vorbereitungen für ihr kommendes Interview, sie arbeiteten zum Beispiel Fragen, bzw. Stichpunkte aus. Durch die Erfahrungen und Informationen des Vortages konnten wir schon sehr selbstständig vorgehen. Der Tag endete mit der Abgabe des Equipments.

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Der erste Tag – mein Kopf qualmt!

Am ersten Tag lernten wir in 3 Crash-Kursen: Sehprozess, Kameraführung und Filmschnitt.

Beim Crash-Kurs Sehprozess erfuhren wir, wie man mit Hilfe von verschiedenen Perspektiven unterschiedliche und vielfältige Aufnahmen

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Eine kurze Industriegeschichte von Görlitz im 19. und 20. Jahrhundert

Orte, Ereignisse, Phänomene, Pioniere und ihre Erfindungen

1815: Wiener Kongress, Görlitz hat 8.700 Einwohner

Zu dieser Zeit gibt es zahlreiche Unternehmen direkt an der Neiße oder an der Lunitz gelegen, die für die Tuch- und Textilherstellung  die direkte Nähe zum Wasser benötigen, um mit Hilfe der Wassermühlen und Nutzung der Wasserkraft Textilien herzustellen. (Vierradenmühle, Dreirradenmühle, Obermühle etc.)

Ab den 1830-er Jahren setzt eine starke industrielle Entwicklung in Görlitz ein. Die Erfindung der Dampfmaschine ermöglicht ab dieser Zeit

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Wir bloggen und sind kreativ

Der Weblog zum multimedialen Stadtrundgang FABRIKINO ist nun online – wie ihr gerade lest. Wir berichten euch, wie alles entsteht, und geben später auch eine ausführliche Anleitung

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Wie alles begann

In der “Probe-Stunde” (Vorstellung des Projektes) saßen wir alle im Konferenzraum und hörten gespannt den SAEK-Mitarbeitern zu, die uns versicherten ein tolles Projekt auf die Beine gestellt zu haben. Im ersten Moment waren wir noch relativ skeptisch, doch schnell war das Vertrauen aufgebaut. In zwei Gruppen liefen wir über die Berliner Straße und testeten die App, welche in der “Alpha” (Testversionen) fast immer funktionierte, an verschiedenen Punkten. Das Interesse an dem Projekt wuchs immer weiter. Leider war die Zeit sehr schnell vorbei und wir mussten nach Hause gehen. Alle freuten sich bereits auf die kommende Projektwoche.

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