FABRIKINO

ein multimedialer Stadtrundgang zur Industriegeschichte der Stadt Görlitz

Schlagwort: Görlitz (Seite 1 von 2)

Alles hat ein Ende… nur FABRIKINO nicht!

Nachdem im September die Arbeit am Projekt FABRIKINO beendet wurde, fand nun der feierliche Abschluss statt. Schüler, Eltern und Schaulustige, darunter auch Projektpaten und regionale Medien, waren eingeladen, sich am vergangenen Donnerstagabend in der Aula des Augustum-Annen-Gymnasiums einzufinden. Nachdem Studioleiter Olav Giewald alle Anwesenden begrüßt hatte, wurde ihnen mit einem Video, das auch auf diesem Blog zu finden ist, der Gebrauch der App “HP Reveal” (vormals “Aurasma”) erläutert. Zusätzlich dazu gab es noch einmal eine Schritt-für-Schritt Anleitung zum Stadtrundgang.

Der zweite Teil der Veranstaltung bestand darin, dass die Schüler an den jeweiligen Stationen des Rundgangs den Besuchern die Möglichkeit boten, die App “HP Reveal” (vormals “Aurasma”) selbst zu testen und das Prinzip Augmented-Reality kennen zu lernen. Außerdem erzählten sie auch etwas zu ihren jeweiligen Videos und deren Entstehung.

Alles in allem war es ein gelungener Abschluss unseres Projektes und wir freuen uns jetzt schon auf zahlreiche Nutzer unseres Rundgangs.

Tiefer einsteigen in die Industriegeschichtsmaterie ?! oder Noch mehr Industriekultur ?! Bitte schön…

Wer sich intensiver mit der Industriegeschichte, den Gebäuden und die Industriepioniere und Macher interessiert, kann sich an unterschiedliche Menschen und Vereine wenden. Zahlreiche Leute engagieren sich ehrenamtlich für den Schutz und die Rettung von Industriedenkmälern. Sie sind teils als Einzelkämpfer unterwegs, arbeiten in Initiativen oder Vereinen vor Ort oder engagieren sich grenzüberschreitend in der Dreiländerregion Neiße.

In Görlitz

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Alle Stationen im Überblick

Derzeit gibt es sechs Stationen auf dem multimedialen Stadtrundgang zur Industriegeschichte in Görlitz. Hier bekommt ihr einen Überblick über die aktuellen Stationen.

Station I – KEMA (Pomologische Gartenstraße 17-19)

Station II – Molto Fahrrad Werke (Jakobstraße 20)

Station III – Meyer Optik (Löbauer Straße 7)

Station IV – Energiefabrik (Bautzener Straße 27-28)

Station V – Waggonbauwerk (Bombardier) (Christoph-Lüders-Straße 39)

Station VI – Kondensatorenwerk (Uferstraße 5/6)

Die Karte ist mit allen Stationen markiert:

Eine ausführliche Anleitung (mit VIDEO) gibt es hier…

Schnittbilder sammeln im Kondensatorenwerk

Am dritten Tag unserer Projektwoche machten wir (Clara, Vicky, Maria und Julia) uns auf den Weg zum Kondensatorenwerk, um ein paar Schnittbilder aufzunehmen. Ohne Probleme konnten wir überall filmen und wurden dabei von der netten Praktikantin des SAEK Görlitz unterstützt. Es bereitete uns viel Spaß aus unterschiedlichen Perspektiven zu filmen und zu fotografieren. Während des Drehs liefen einige Passanten an uns vorbei, zum Glück waren sie alle sehr rücksichtsvoll und wir wurden nicht gestört. Auch andere Touristen und Interessenten haben neben uns das Kondensatorenwerk fotografiert und gefilmt.

Das einzige was gestört hat, während wir auf der Straße filmten, waren die vorbeifahrenden Autos.

Vicky, Maria, Clara und Julia

Meyer-Optik mit Herrn Brettschneider entdecken

Am Dienstag begaben wir (Hermann, Moritz und Jonathan) uns früh 09:00 Uhr zum Fotomuseum Görlitz, wo wir uns mit Hans Brettschneider verabredet hatten. Er ist Rentner und Mitglied des Fotomuseums Görlitz e.V.. Gelegentlich stellt er eigene Ausstellungen zusammen und arbeitet momentan an einer Friedhofsführung zur Fotoindustrie Görlitz (Gräber von Pionieren der Fotografie).

Gerade als wir das Stativ mit der Kamera fertig aufgebaut und in den richtigen Winkel gerückt hatten

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Urenkel weiß über die Molto Fahrradwerke Bescheid

Als wir bei den ehemaligen Molto-Fahrradwerken ankamen, wurden wir sofort freundlich von Herrn Sander, dem Urenkel der Gründer der Firma, empfangen. Er zeigte uns als erstes alte Sachen aus der Fabrik. Danach hatten wir etwas Zeit, um ihm unsere Fragen für das Interview zu stellen.

Er antwortete sehr ausführlich und aussagekräftig. Zum Schluss führte er uns noch in den Hinterhof und zeigte, wo einst das Fabrikgebäude stand. Bevor wir gingen, fotografierten wir noch alte Fahrradteile und den alten Springbrunnen. Insgesamt hat uns der Tag wirklich gut gefallen, da wir viel gelernt haben und auch praktisch arbeiten durften.

Helenka, Nora, Dorothea

KEMA = Keramikmaschinen

Am Mittwochnachmittag hatten dann auch wir, die KEMA-Gruppe, unser Interview. Wir trafen uns 14:00 Uhr an den KEMA-Hallen mit Herrn Scharon und Herrn Breutmann.

Herr Scharon hat uns (Hanna, Michel und Anna) erst einmal

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Gleich zwei Interviews in der Energiefabrik

Interview Energiefabrik mit Chris am 08.09.2015

Am zweiten Tag hatten wir, Jule, Pierre und Lene, unser erstes Interview mit Chris, dem Vorstand von “second attempt e.V.”. Der Verein hat das Ziel, das brachliegende Fabrikgelände durch interessante Kultur- und Freizeitangebote für Jugendliche wieder neu zu beleben. Das Interview begann in einem alten Raum der ehemaligen Presshefe-Fabrik. Chris erzählte uns zum Beispiel über die Nutzung der Industriebrachen. Demnächst soll dort ein neues Jugendzentrum entstehen. Draußen sprach er noch über andere Projekte, die bereits durchgeführt worden waren, und er zeigte uns noch das zukünftige Gelände des Jugendzentrums.

Interview Energiefabrik mit Peter Blümel am 09.09.2015

Am dritten Tag unserer Projektwoche trafen wir uns früh 08:00 Uhr mit Peter Blümel, einem ehemaligen Mitarbeiter der Energiefabrik.

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Zeitzeuge gibt Einblicke zum ehemaligen Waggonbau Görlitz

Wir baten Wolfgang Theurich, einen ehemaligen Mitarbeiter vom damaligen Waggonbau Görlitz und dem heutigen Bombardier, um ein Interview. Der ältere Herr war sehr aufgeschlossen und hatte auch schon von alleine viel zu erzählen. Auf all unsere Fragen hat er fachmännisch, direkt und ausführlich geantwortet, so erhielten wir eine Menge an Informationen. Die ganze Zeit über herrschte ein sehr angenehmes Gesprächsklima.

Herr Theurich hat uns über das Gelände geführt

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Zweiter Tag – jetzt geht’s los!

Am zweiten Tag werteten wir unsere kleinen Probefilme aus. Nacheinander sahen wir die Videos an, manche waren ziemlich lustig. Gegenseitig haben wir die Filme kritisch betrachtet und bekamen Hinweise für Verbesserungen. Anschließend machten sich ein paar Gruppen auf den Weg, um die ersten Aufnahmen zu machen oder ihre Paten (Kontaktpersonen der entsprechenden Firmen/Fabriken) zu interviewen. Andere saßen noch an den Vorbereitungen für ihr kommendes Interview, sie arbeiteten zum Beispiel Fragen, bzw. Stichpunkte aus. Durch die Erfahrungen und Informationen des Vortages konnten wir schon sehr selbstständig vorgehen. Der Tag endete mit der Abgabe des Equipments.

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