FABRIKINO

ein multimedialer Stadtrundgang zur Industriegeschichte der Stadt Görlitz

Alle Stationen im Überblick

Derzeit gibt es sechs Stationen auf dem multimedialen Stadtrundgang zur Industriegeschichte in Görlitz. Hier bekommt ihr einen Überblick über die aktuellen Stationen.

Station I – KEMA (Pomologische Gartenstraße 17-19)

Station II – Molto Fahrrad Werke (Jakobstraße 20)

Station III – Meyer Optik (Löbauer Straße 7)

Station IV – Energiefabrik (Bautzener Straße 27-28)

Station V – Waggonbauwerk (Bombardier) (Christoph-Lüders-Straße 39)

Station VI – Kondensatorenwerk (Uferstraße 5/6)

Die Karte ist mit allen Stationen markiert:

Eine ausführliche Anleitung (mit VIDEO) gibt es hier…

Alles hat ein Ende… nur FABRIKINO nicht!

Nachdem im September die Arbeit am Projekt FABRIKINO beendet wurde, fand nun der feierliche Abschluss statt. Schüler, Eltern und Schaulustige, darunter auch Projektpaten und regionale Medien, waren eingeladen, sich am vergangenen Donnerstagabend in der Aula des Augustum-Annen-Gymnasiums einzufinden. Nachdem Studioleiter Olav Giewald alle Anwesenden begrüßt hatte, wurde ihnen mit einem Video, das auch auf diesem Blog zu finden ist, der Gebrauch der App “HP Reveal” (vormals “Aurasma”) erläutert. Zusätzlich dazu gab es noch einmal eine Schritt-für-Schritt Anleitung zum Stadtrundgang.

Der zweite Teil der Veranstaltung bestand darin, dass die Schüler an den jeweiligen Stationen des Rundgangs den Besuchern die Möglichkeit boten, die App “HP Reveal” (vormals “Aurasma”) selbst zu testen und das Prinzip Augmented-Reality kennen zu lernen. Außerdem erzählten sie auch etwas zu ihren jeweiligen Videos und deren Entstehung.

Alles in allem war es ein gelungener Abschluss unseres Projektes und wir freuen uns jetzt schon auf zahlreiche Nutzer unseres Rundgangs.

Tiefer einsteigen in die Industriegeschichtsmaterie ?! oder Noch mehr Industriekultur ?! Bitte schön…

Wer sich intensiver mit der Industriegeschichte, den Gebäuden und die Industriepioniere und Macher interessiert, kann sich an unterschiedliche Menschen und Vereine wenden. Zahlreiche Leute engagieren sich ehrenamtlich für den Schutz und die Rettung von Industriedenkmälern. Sie sind teils als Einzelkämpfer unterwegs, arbeiten in Initiativen oder Vereinen vor Ort oder engagieren sich grenzüberschreitend in der Dreiländerregion Neiße.

In Görlitz

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Alles hat ein Ende – nur FABRIKINO geht weiter

Nun ist es so weit, es ist Freitag und somit der letzte Tag unserer Projektwoche. Man kann wirklich sagen, dass es sich gelohnt hat! Wir haben viel gelernt, vor allem im Umgang mit bestimmten Programmen oder der Kamera. Wir hatten viel Spaß und jeder konnte erleben, wie diese ganzen Filme eigentlich gedreht und produziert werden.

Auch wir Blogger konnten das testen, als wir das Anleitungs-Video zur App gedreht haben. Am Anfang der Woche wusste niemand

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Schnittbilder sammeln im Kondensatorenwerk

Am dritten Tag unserer Projektwoche machten wir (Clara, Vicky, Maria und Julia) uns auf den Weg zum Kondensatorenwerk, um ein paar Schnittbilder aufzunehmen. Ohne Probleme konnten wir überall filmen und wurden dabei von der netten Praktikantin des SAEK Görlitz unterstützt. Es bereitete uns viel Spaß aus unterschiedlichen Perspektiven zu filmen und zu fotografieren. Während des Drehs liefen einige Passanten an uns vorbei, zum Glück waren sie alle sehr rücksichtsvoll und wir wurden nicht gestört. Auch andere Touristen und Interessenten haben neben uns das Kondensatorenwerk fotografiert und gefilmt.

Das einzige was gestört hat, während wir auf der Straße filmten, waren die vorbeifahrenden Autos.

Vicky, Maria, Clara und Julia

Meyer-Optik mit Herrn Brettschneider entdecken

Am Dienstag begaben wir (Hermann, Moritz und Jonathan) uns früh 09:00 Uhr zum Fotomuseum Görlitz, wo wir uns mit Hans Brettschneider verabredet hatten. Er ist Rentner und Mitglied des Fotomuseums Görlitz e.V.. Gelegentlich stellt er eigene Ausstellungen zusammen und arbeitet momentan an einer Friedhofsführung zur Fotoindustrie Görlitz (Gräber von Pionieren der Fotografie).

Gerade als wir das Stativ mit der Kamera fertig aufgebaut und in den richtigen Winkel gerückt hatten

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Urenkel weiß über die Molto Fahrradwerke Bescheid

Als wir bei den ehemaligen Molto-Fahrradwerken ankamen, wurden wir sofort freundlich von Herrn Sander, dem Urenkel der Gründer der Firma, empfangen. Er zeigte uns als erstes alte Sachen aus der Fabrik. Danach hatten wir etwas Zeit, um ihm unsere Fragen für das Interview zu stellen.

Er antwortete sehr ausführlich und aussagekräftig. Zum Schluss führte er uns noch in den Hinterhof und zeigte, wo einst das Fabrikgebäude stand. Bevor wir gingen, fotografierten wir noch alte Fahrradteile und den alten Springbrunnen. Insgesamt hat uns der Tag wirklich gut gefallen, da wir viel gelernt haben und auch praktisch arbeiten durften.

Helenka, Nora, Dorothea

Die Macher dieses Blogs

Wir (Jenny, Moritz, Maria und Toni – die Macher dieses Blogs) haben viel Spaß an unseren Aufgaben. Ursprünglich waren es nur Moritz und Maria, die sich um den Blog kümmern wollten. Wir (Jenny und Toni) kamen ein bisschen später dazu, weil wir ursprünglich einen anderen Auftrag hatten. Erst waren wir nicht ganz sicher, ob wir diese Aufgabe mögen würden, doch mittlerweile haben wir Gefallen an unserem Job als Bloggerinnen gefunden.

Es ist wirklich interessant, die anderen bei ihrer Arbeit zu fotografieren und zu kommentieren, was jeder einzelne Tag für tolle Erlebnisse mit sich bringt. Die ersten Tage begleiteten wir die anderen Gruppen zu ihren Paten, also den Kontaktpersonen der jeweiligen Firmen/Fabriken.

Wir (Toni und Jenny) waren zum Beispiel zusammen mit Julia, Pierre und Lene bei der ehemaligen Presshefe-Fabrik und haben dort fleißig Fotos von ihnen gemacht. Als wir genug Bilder geschossen hatten, machten wir uns auf den Weg zu den KEMA-Hallen, zu Hanna, Anna und Michel. Der Weg dahin war wirklich lustig, wir hatten nicht erwartet, dass wir uns in unserer Heimatstadt mal verirren würden. Zum Glück hatten wir ein Navigationssystem auf dem Handy und so kamen wir schließlich doch noch an unserem Ziel an. Die drei warteten bereits am Parkplatz des Neisse-Bades auf uns. Nachdem wir die ersten Fotos gemacht hatten, gönnten wir uns eine kleine Pause. Wir legten uns ins Gras und genossen die letzten Sonnenstrahlen des Sommers. Nach ein paar Minuten mussten wir natürlich weitermachen. Die Gruppe machte noch Aufnahmen im Innenhof der KEMA und wir machten uns auf den Weg zurück zum SAEK Görlitz.

Währenddessen saß Moritz am PC und arbeitete fleißig am Blog. Das war sehr zeitaufwendig, denn er hatte viel zu tun. Er erstellte die Startseite und schrieb die Texte zur Vorbereitung des Projekts und zum ersten Tag.

von Toni und Jenny

Dritter Tag – fast alles steht

Am dritten Tag unserer coolen Projektwoche haben wir uns wie gewohnt morgens um acht im Konferenzraum getroffen. Nachdem der Tagesablauf klar war, haben wir uns unseren Aufgaben gewidmet. Eine Gruppe war bereits beim Interview, die anderen saßen an den Computern und haben die ersten Aufnahmen geschnitten. Über den Tag verteilt haben sie immer wieder neue Schnittbilder oder weitere Interviews aufgenommen. Wir Blogger saßen, wie meistens, am PC. Nacheinander sind die anderen Gruppen zu uns gekommen und erzählten uns von ihren Interviews. Aus ihren Informationen entstanden kurze Beiträge für unseren Superblog.

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KEMA = Keramikmaschinen

Am Mittwochnachmittag hatten dann auch wir, die KEMA-Gruppe, unser Interview. Wir trafen uns 14:00 Uhr an den KEMA-Hallen mit Herrn Scharon und Herrn Breutmann.

Herr Scharon hat uns (Hanna, Michel und Anna) erst einmal

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